Dom Darkness Kurzgeschichten!

Dom Darkness 04- 03 trennbalken b

Ein Sonntag mit folgen!

Es war wieder einmal ein Sonntag wo die Zeit nicht verging.
Plötzlich wird die Stille durch das Telefon gestört.
Ich ging ans Telefon und erkannte sofort die Telefonnummer.
Bevor ich den Telefonhörer ab nahm, begab ich mich in eine devoten Haltung.
Ich nahm ehrfürchtig den Hörer ab. Und meldete mich mit meinem Sklavinnamen “Sklavin Pina” stets zu diensten.
Es war die rechte Hand meiner Herrschaft. Ich bekam die Anweisung in zwei Stunden bei der Herrschaft zu sein. Wie immer war es sehr kurzfristig.
Aber wie immer würde ich es hingekommen. Die Kleiderordnung war wie immer einfach und klar. High Heels und die 5 (Hals-, Hand- und Fußmanschetten).
Auf der Fahrt dorthin wurde mir ein Mantel gestattet zu tragen.
Diese 2 Stunden verfliegen wie immer viel zu schnell, als wenn aus zwei Stunden eine wird. Auf der Fahrt zu ihrer Herrschaft, machte ich mir Gedanken was auf mich zu kommt? Ob etwas mit der letzten gestellten Aufgabe nicht in Ordnung war. Fragen über Fragen gingen mir durch den Kopf und diese unerträgliche Spannung, Was wird mich erwarten? Wie immer erfuhr ich nicht was auf mich zu kommt, und das wo sie so gerne es im Voraus wüsste. Denn Frau ist ja nicht neugierig. Sie kam endlich an, ausgerechnet wenn man in Zeitnot ist,
Sind die Ampeln auf rot geschaltet und die Ampelphasen sind zeitlich doppelt so lang. Noch ein kurzer Blick in den Spiegel ob alles sitzt. Ab zum Dienstboteneingang, jede Sekunde zählt, jede Sekunde zu spät bringt ein Strafpunkt mit sich und die haben es in sich. Ich klingel, und warte… nach einer kleinen Ewigkeit wurde mir geöffnet, und ich ging herein , in einen Raum der mir zugewiesen wurde, wo ich zu warten hatte bist man mich holt. Den Mantel legte ich ab, und ich kniete mich nieder in warte Position. Nach einem gewissen Zeitraum kam die rechte Hand der Herrschaft und holte mich ab. Kurz bevor wir den Raum zur Herrschaft betraten, bekam ich die Anweisung auf allen vieren zu gehen. Die Tür wurde auf geöffnet, ich kroch auf die Herrschaften zu. In gebührendem Abstand blieben wir stehen. Ich durfte endlich meine Herrschaft sehen. Wie immer saßen sie erhöht auf ihren Thron. Die Herrschaft war in Zeitnot aber sie wollten mich kurz sehen. Sie seien sehr zufrieden mit mir. Sie hätten eine spezielle und heikle Aufgabe für mich. Ich sollte einen bestimmten Herrn auskundschaften es wurden mir alle Freiheiten dazu gewährt. Zeitraum unbestimmt, da es schwer ist an diesen Herrn heran zu kommen. Da sie ein Abendessen hatten war die Zeit meiner Herrschaft begrenzt. Ich sollte jetzt wieder heraus geführt werden, aber die rechte Hand der Herrschaft räusperte.
Die Herrschaft fragte was los ist? Die rechte Hand antwortet: In der Küche Ist jemand ausgefallen, ob die Sklavin nicht aushelfen könnte. Sonst käme diese in Zeitverzug und das wäre ein Fiasko für die Herrschaft. Ich bekam die Anweisung der rechten Hand zu gehorchen, mit dieser Anweisung hatte er die Macht über mich. Ich wurde heraus geführt. Er führte mich in einen kleinen Raum. Kaum den Raum betreten schob er seinen Luststab zwischen meine Lippen bis ihn tief in meinem Rachen spürte. Er betitelte mich als ein geiles Misstück, Bitsch Hure usw.
Zum Glück ging es recht schnell (SMile) und nachdem ich sein Luststab sauber geleckt hatte. Fesselte er mich so das die Hände auf Bauchhöhe waren, aber nicht an meinen Busen oder an meinen Liebeshügel kam. Und die Fußfesseln waren auch eng geschnallt, gerade man das man gehen kann. So wie eine kurze Kette am Hals. Dann zerrte er mich an dieser Kette in der Küche. In der Küche angekommen. klopfte er auf einen Topf so das alle zu uns schauten. Er sagte nur knapp :das ist die Lustsklavin Pina, jeder kann ihr eine Aufgabe geben und sie benutzen wie es ihm beliebt. Ich stand da wehrlos und den Kopf gesenkt… am liebsten wäre es mir gewesen der Boden ginge auf und ich wäre verschwunden. Da stand ich nun, in der Küche und im ersten Moment traute sich keiner etwas mit mir anzufangen. Aber die Hand drängelte und zeigte dem Küchenpersonal im Schnelldurchgang wie man mit mir umzugehen hat. Er nahm ein Kochlöffel und schlug mir dann auf den Arsch damit und sagte so einfach ist das, sie macht einfach alles. Von da an musste ich die Sachen dem Küchenpersonal zu tragen oder deren Dreck fegen. Nach anfänglicher Zurückhaltung ging es so langsam los. Jeder fing an, bei jeder Kleinigkeit, mich zu denunzieren oder mir welche auf den Arsch zu geben. oder an meinen Brüsten zu grabschen. Ein Highlight war, das ich in den Garten musste und in gebückter Haltung ein Tablett halten. Während dessen wurde ich von hinten genommen. Die Küchenchefin sagte nur wehe ich ließe das Tablett fallen, während ich mich zwischendurch vergnüge. Was ich dem Moment denke behalte ich lieber mich.
Noch mehr konnte ich nicht ertragen. Danach ging es zurück in die Küche und die Küchenchefin sagte zu allen was im Garten passiert ist, und meinte das man sich auch bei der Arbeit amüsieren kann. ©Dom Darkness HB 2014

Dom Darkness 04- 03 trennbalken b

Last modified on Juli 20, 2016

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